Die Geomantie ähnelt in gewisser Weise dem Feng Shui und kann auch als dessen Ergänzng betrachtet werden. Die Geomantie ist eine Bestimmungstechnik, bei der mit dem Pendel oder der Rute gearbeitet wird. Mit diesen können geopathische Störfelder, Hartmann-, Benker-, oder Currynetzlinien sowie störende Magnetfelder festgestellt werden. Schädliche Strahlen aus der Erde gehören zu den Hauptursachen der meisten degenerativen und unheilbaren Krankheiten. Es ist sehr wichtig, sie zu lokalisieren und zu meiden. Wenn eine Person in einem Erdstrahlenbereich schläft oder sitzt, verlieren selbst die besten Feng Shui-Maßnahmen an Wirkung.
Das Wissen über die Geomantie hat ihren Ursprung vor vielen tausend Jahren in den alten arabischen Ländern. Ein Beispiel ist die alte Stadt Firusabad im heutigen Iran, die in der ersten hälfte des dritten Jahrhunderts v. Chr. in einer geometrischen, runden und harmonischen Form nach gutem Feng Shui- und Geomantiewissen erbaut wurde.
Die arabischen Händler brachten ihre geomantischen Kenntnisse nach Europa, wo sie möglicherweise schon die Architektur der alten Griechen und Römer vor 2000 - 3000 Jahren beeinflußten. |
|